Herne, NW


Standort: BAV Aufbereitung Herne

mehrere Hundert Segmente

 

Das, was heute sinnbildlich für die Berliner Mauer steht, hatte ursprünglich einen anderen Zweck: Die T- und L-förmigen Betonelemente wurden als Stützwandelemente für die Landwirtschaft entwickelt. Futtersilos und Deponien aller Art wurden damit befestigt. Erst im Zuge des Ausbaus der Grenzanlagen in der 4. Generation, der Grenzmauer 75, wurden die Segmente nach umfangreichen Tests zweckentfremdet.

Vielerorts stehen die Segmente heute als Sinnbild für eine vergangene Zeit, als mahnende Erinnerung für die Gegenwart und Zukunft. Oder sie werden ganz praktisch, so wie hier, bei der BAV Aufbereitung Herne, in ihrer ursprünglichen Funktion verwendet: als Stützwände für Deponien.

Rund 500 Meter der Berliner Mauer, also mehrere Hundert Segmente, zum Teil mit noch gut erhaltenen Graffitti, finden sich auf dem Gelände direkt am Rhein-Herne-Kanal, mitten im Ruhrgebiet.

Fotos davon sind hier zu sehen.

Foto:
Noch kein Bild vorhanden. Da dies aber eine offene Plattform ist, können Fotos hier hochgeladen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.